Sex ABC

Für Kinder eher ungeeignet, dass grosse Sex ABC

Anal

Beim Anal-Sex dringt der Penis in den After des Partners oder der Partnerin ein. Besonders in der Pornoindustrie ist diese Technik beliebt. Für die meisten Männer ist Anal-Verkehr eine begehrte Sexfantasie.

Anal Beads

Zwei oder mehrere an einem Band befestigte Kugeln, die in den Anus eingeführt werden, nennt man Anal Beads. Kommt es zum Höhepunkt werden sie herausgezogen, das steigert den Orgasmus.

Aphrodisiakum

Ein Aphrodisiakum ist ein Mittel zur Steigerung von Lust, Begierde oder Potenz. Es handelt sich dabei also um ein kleines Helferchen, wenn es im Bett zu langweilig ist. Als Aphrodisiaka gelten unter anderem die spanische Fliege, Hawaiinische Holzrose oder das Horn des Nashorns. Heutzutage wurden sie auch durch Austern, Trüffel, aber auch Schokolade abgelöst.

Albanisch

Bei dieser Sexvariante wird der Penis in die Kniekehle des Partners gedrückt. Eine mögliche Stellung dabei wäre: Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau schlingt ihr Bein um seinen Penis und beginnt sich auf- und abwärts zu bewegen.

Arabisch

Der Mann nimmt seinen Penis aus der Vagina der Frau, um ihn in warmes Wasser oder Öl zu tauchen. Danach dringt er wieder in die Frau ein, was für beide Partner als sehr anregend empfunden werden kann. Hier wird der Penis vor dem Eindringen in warmes Wasser oder Öl eingetaucht. Dadurch wird bei beiden Partnern die Durchblutung gesteigert und somit das Empfinden erhöht.

A Tergo

Kaninchen, Esel und Co. wissen, was gut ist. Und so treiben’s auch wir gerne von hinten. A Tergo ist die übergeordnete Bezeichnung für alle Sexstellungen, bei denen wir ihm den Rücken zuwenden.

Analverkehr

Analsex scheint immer mehr zum „In-Sex“ zu werden, bleibt aber Geschmackssache. Das Eindringen in den After kann durch die vielen Nervenenden sehr lustvoll sein, für andere wiederum ein Tabuthema. Tipp: Wer neugierig ist, sollte unbedingt Gleitgel verwenden.

Blow-Job
Umgangssprachlich auch Blasen genannt, bezeichnet die Stimulation des Penis mithilfe des Mundes.

BDSM

BDSM steht für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochismus. Der Begriff fasst Gruppen zusammen, deren sexuelle Vorlieben aus Dominanz, Unterwerfung, Lustschmerz oder Bestrafung bestehen.

Bisexualität

Popstars kokettieren damit, manch einer gibt seine Grenzerfahrungen auf Partys zum Besten. Trotzdem hat die Nachricht, dass man nicht nur Sex mit seinem Partner, sondern auch mit der besten Freundin hat, mancherorts noch Erdrutschwirkung. Fakt ist: Laut Studien soll immerhin jeder Zweite damit liebäugeln.

Bisexuell

Wie heisst es so schön? „Ein bisschen bi schadet nie!“ Gemeint ist, dass man sich sowohl dem weiblichen als auch dem männlichen Geschlecht zugeneigt fühlt.

Bondage

Für dieses Fesselspiel werden meist spezielle Seile verwendet. Dabei gibt es viele verschiedene und teils sehr aufwändige Fesseltechniken.
Gurte, Seile, Lederriemen, Schals, Handschellen … alles, was fesselt, ist beim Bondage erlaubt. Gemeint ist die Kunst, jemanden beim Sex wehrlos zu machen und so die Lust beider Partner zu steigern. Codewörter werden eingesetzt, wenn einem die Spielchen zu bunt werden.

Brustwarzen

Gepierct oder so, wie Gott sie schuf: Die Brustwarzen sind bei Mann und Frau eine der erogensten Zonen und sollten in keinem Vorspiel vergessen werden.

Busen

Die Männer stehen drauf, die Mädels beäugen kritisch den der besten Freundin und manche lassen ihn sich so hinoperieren, wie er ihnen gefällt. Der Busen übt seit Jahrhunderten eine magische Anziehungskraft aus.

Chemie der Liebe

Verantwortlich fürs Feuerwerk der Gefühle sind Hormone und chemische Botenstoffe. Der Dopamin- und Serotoninpegel im Gehirn steigt, die Folge: Euphorie bis hin zu Herzrasen. Kommt noch Testosteron ins Spiel, steigern wir uns in rauschhafte Zustände. Das Hormon Oxytocin vertieft Bindungsgefühle und beschleunigt das Bedürfnis, mit dem anderen zu verschmelzen.

Chinesisch

Der Mann kniet vor der Frau, sie liegt auf dem Rücken und stützt ihren Po auf seinen Oberschenkeln ab. Er sieht genau, wie weit er eindringt und kann ihre Klitoris bequem zusätzlich stimulieren. Sehr entspannend!

Callboy oder -girl

Ein Callboy oder -girl ist eine männliche oder weibliche Prostituierte, die telefonisch an einen Ort Ihrer Wahl bestellt werden können. Sie arbeiten generell nicht auf der Strasse, sondern schalten Anzeigen in Zeitungen oder im Internet.

Cockring

Der Cockring wird dem Penis übergestreift und führt zu einem Blutstau, der ihm mehr Durchhaltevermögen gibt. Ihn gibt es aus verschiedenen Materialen, mit Noppen oder Kugeln. Beim Kauf eines solchen Cockrings sollte man allerdings vorsichtig sein. Denn ist er zu klein, kann es sehr schmerzhaft für ihn werden.

Coitus Interruptus

Beim unterbrochenen Geschlechtsverkehr zieht der Mann vor der Ejakulation seinen Penis aus der Scheide der Frau.

Cumshot

Besonders bei Pornos werden Sexszenen oft und gerne mit dem Cumshot beendet. Bei dieser Filmszene steht der Samenerguss des Mannes im Mittelpunkt. Meist spritzt der Mann dabei der Frau sein Sperma in den Mund oder auf andere Körperstellen. Aus Pornos sind Cumshots nicht wegzudenken. Dabei ejakuliert der Mann auf Gesicht, Brüste oder andere Stellen am Körper ab.

Cunnilingus

Bezeichnet die Form des Oralverkehrs, bei dem die Klitoris, die Schamlippen und der Scheideneingang der Frau mit der Zunge oder durch sanftes Saugen und Knabbern stimuliert werden. Zurücklehnen und geniessen!

Cybersex

Dabei handelt es sich um Sex via Mail, Webcam oder Chat. Ähnlich wie beim Telefonsex machen sich die Partner gegenseitig heiss und kommen durch Selbstbefriedigung zum Höhepunkt. Das Praktische dabei ist, dass man den Sexpartner einfach wegklicken kann, wenn man keine Lust mehr hat.

Dildo

Im Endeffekt ist ein Dildo ein Vibrator ohne Vibration. Es handelt sich dabei also um eine Penisnachbildung, die zur Luststeigerung oder Selbstbefriedigung dienen soll. Früher aus Holz, Leder oder Wachs gefertigt, macht der Dildo heute meist aus Acrylglas, Edelstahl oder Kunststoff eine gute Figur.

Dirty Talk

Viele lieben es, sich beim Sex schmutzige Dinge ins Ohr zu flüstern. Erlaubt ist, was dem anderen gefällt und der Partner nicht verletzend findet. Lassen Sie also Ihrer Fantasie freien Lauf und zeigen Sie das Luder in sich! „Besorg’s mir so richtig von hinten“ wäre eine Aufforderung beim Dirty Talk. Kann gewöhnungsbedürftig sein aber auch so richtig Schwung ins Liebesleben bringen.

Deepthroating

Deepthroating ist eine Form des Oralsexes, bei der der Penis ganz tief in den Mund eingeführt wird und somit den gesamten Rachenraum ausfüllt. Mit ein wenig Übung bekommt man auch den Würgereflex unter Kontrolle.

Doggy Style

Sozusagen es wie die Hündchen treiben. Die Partnerin kniet auf allen Vieren, während der Mann Sie von hinten penetriert.

Dogging

Dogging ist eine Art des Exhibitionismus. Sie wird bevorzugt auf Parkplätzen oder im Wald auf und in Autos praktiziert und bezeichnet einen im Freien stattfindenden Sexualakt, der im Internet angekündigt wird, damit Voyeure auch ihren Spass haben.

Domina

Eine Domina ist eine Prostituierte, die sich auf harte Unterwerfungspraktiken spezialisiert hat. Sie zeigt Männern, wo’s langgeht, macht sich ihren Willen zueigen und bereitet ihnen so sexuelle Lust. Macht und Unterwerfung „ziehen“ in Zeiten, in denen jeder performen muss/will. Erfahrungstrips als Buch und Blog, die das Gefühl befeuern, dass ohne Bondage und Züchtigung kaum noch was geht, gibt es en masse. In der Regel tragen Dominas heisse Kostüme aus schwarzem Lack, Leder oder Latex. Peitschen und Handschellen gehören zu ihrem Equipment. Bondage ist die gängigste Praktik, die sie bei ihren Kunden anwendet.

Englisch

Englisch ist eine sanfte Form des Bondages, bei dem es vor allem darum geht, harmlose SM-Spielchen auszuprobieren. Die Tatsache, dem Partner ausgeliefert zu sein, steht dabei im Vordergrund. Das Zufügen von Schmerzen ist dabei nebensächlich.

Entjungferung: Bei der Frau

Als Entjungferung bei der Frau wird der erste Geschlechtsverkehr bezeichnet, weil dabei medizinisch gesehen das Jungfernhäutchen einreisst.

Erektion

Eine Erektion ist das Steifwerden der Geschlechtsorgane beim Sex. Am sichtbarsten ist dies beim Penis, aber auch die Klitoris oder die Brustwarzen können erigieren. Beim Mann geht nach der Ejakulation oder bei nachlassender sexueller Erregung die Erektion wieder zurück.

Erogene Zonen

Es lohnt sich, diese Körperzonen bei sich selbst und beim Partner zu erforschen. Denn jeder hat ganz verschiedene Körperbereiche, die bei Stimulation besonders scharf machen. Erogene Zonen sind die Stellen am Körper, bei deren Liebkosung es am stärksten prickelt. Dazu zählen natürlich die Geschlechtsorgane, aber auch Ohrläppchen, Bauchnabel und After stehen bei den meisten Menschen hoch im Kurs. Zehen oder Handinnenflächen dagegen seltener. Man unterscheidet nicht spezifische erogene Zonen, zu denen behaarte Hautbereiche gehören, und spezifische erogene Zonen, mit denen Haut- und Schleimhautbereiche gemeint sind. Je höher die Dichte an Nervenenden, desto grösser die Erregnung. Nacken, Ohren, Achseln, Brust, Bauch, Kniekehlen, Fusssohlen – was uns abheben lässt, ist höchst individuell. Also immer wieder neu auf Forschungsreise gehen.

Erotophonie

Erotophonie ist die Bezeichnung der Erregung durch Telefonsex mit einem Unbekannten.

Fantasien

Erotisches Kopfkino ist eine wichtige Basis für prickelnden Sex. Denn nur wer weiss, was ihn selbst antörnt, hat eine Chance, es mit seinem Partner zu erleben. Das hat viel mit Offenheit im Geist, aber auch mit Timing zu tun. „Gestehen Sie Ihre erotischen Fantasien in einem Moment, in dem auch Ihr Partner Lust hat“, rät der amerikanische Sexberater Dan Savage.

Ficken

Spätestens seit Sex & the City muss man nicht mehr rot anlaufen, wenn man statt Geschlechtsverkehr das Wort ficken in der Mädelsrunde in den Mund nimmt.

Fingern

Liebkosen der Vagina mit der Hand. Dabei wird mit den Fingern in die Vagina eingedrungen, die Schamlippen werden gestreichelt und massiert und auch die Klitoris sollte keinesfalls zu kurz kommen. Besonders beliebt als Selbstbefriedigung!

Fetischismus

Hier führt ein bestimmter Gegenstand, Materialien oder Körperteile zu sexueller Erregung. Das können z.B. Füsse, Schuhe, Frauenkleider, Lack und Leder usw. sein. Das Befühlen, Riechen oder Ertasten bestimmter Dinge erregt Fetischisten. Besonders in der SM-Szene gibt es viele Fetische. Dazu gehören Körperteile, Materialien oder Kleidungsstücke. Beispielsweise haben manche Männer einen Schuhfetisch, bei dem entscheidend ist, ob der Schuh getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war. Der Latex-Fetisch, der zum Materialfetischismus gehört, ist vor allem in der BDSM-Szene weit verbreitet.

Fellatio

Fellatio ist nichts anderes als der lateinische Begriff für einen Blowjob. Der Penis des Mannes wird also mit der Zunge, den Zähnen oder dem ganzen Mund der Partnerin oder des Partners stimuliert.

Französisch

Als französischer Sex wird Oralverkehr verstanden. Die Stimulation des Penis mit dem Mund wird als Fellatio, die der Vagina als Cunnilingus und die des Anus als Anilingus bezeichnet.

Frigide

Als frigide bezeichnet man eine Frau, die keine Lust auf Sex hat. Der Grund dafür liegt meist in hormonellen oder partnerschaftlichen Problemen.

Geilheit

Umgangssprachlich für sexuelle Lust und Erregung. Merkt Euch, Männer: Je besser das Vorspiel, desto grösser unsere Geilheit.

G-Punkt

Meistdiskutierter Lust-spot in der weiblichen Intimzone. Er liegt etwa vier Zentimeter hinter dem Scheideneingang und ist besonders lustempfänglich. Wer hier allerdings stochernd die Knopfdrucklösung sucht, verwandelt eine feuchte Oase leicht in die Wüste Gobi. Seine Existenz ist bis heute umstritten, gemeint ist aber eine höchst erogene Stelle in der Vagina, bei deren Stimulation wir Frauen sexuell ausflippen sollen. Gerüchten zufolge soll der G-Punkt zwei Fingerbreit oberhalb des Scheideneingangs liegen.

Griechisch

Eine andere Bezeichnung für Analverkehr. Dabei sollten Sie das Vorspiel besonders lange ausdehnen und nie das Gleitgel vergessen. Höchstwahrscheinlich kommt die Bezeichnung daher, weil Partnerschaften zwischen Männern in der Antike eine hochangesehene Stellung hatten.

Gleitgel

Wird beim Sex bei zu wenig Feuchtigkeit der Scheide, bei Analverkehr oder auch als Hilfe bei der Stimulation des Penis mit der Hand verwendet, um bessere Gleitfähigkeit zu erlangen. Gel, das beim Analverkehr oder bei wenig feuchten Vaginas das Gleiten des Penis‘ oder Sexspielzeugs verbessert und so Schmerzen durch Reibung verhindert. Gleitgel gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Von Himbeere bis Apfel, es ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei.

Hardcore

Videos, Fotos oder Zeichnungen können Hardcore sein. Neben der Vagina und erigierten Penissen wird auch der Samenerguss des Mannes gezeigt. Hardcore-Pornos unterscheiden sich zu den Soft-Pornos darin, dass die Geschlechtsorgane und der Samenerguss (meist in Grossaufnahmen) gezeigt werden. Im Gegensatz dazu gibt es auch noch Softpornos. Dabei steht zwar auch der Sex im Vordergrund, Genitalien oder Details des Akts werden aber nicht gezeigt.

Harnesse

Ein Harness ist eine Art Geschirr, welches beim Sex meist verwendet wird, um sich einen Dildo umschnallen zu können. Wird besonders beim Liebesspiel zweier Frauen verwendet, kann aber auch bei heterosexuellem Geschlechtsverkehr sehr interessant sein.

Hemmungslosigkeit

Mehr Ekstase könnte viele Beziehungen beleben, findet Sandra Maravolo, die Inhaberin des Erotikladens InsideHer in Frankfurt. „Gerade Frauen fragen sich eher, ob man ihre Dellen am Hintern sieht, als sich hemmungslos hinzugeben.“ Schade.

Heterosexuell

Leute, die auf das andere Geschlecht stehen, sind heterosexuell. 70 bis 80 Prozent der weltweit erwachsenen Bevölkerung bezeichnet sich selbst als heterosexuell.

Homosexuell

Homosexuelle fühlen sich dem gleichen Geschlecht zugeneigt. Männer, die auf Männer stehen, nennen sich schwul, in Frauen verliebte Frauen bezeichnen sich als lesbisch. Etwa 6 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind ausschliesslich homosexuell.

Es gibt aber auch Menschen, die zwar homoerotische Fantasien haben, diese aber nicht ausleben.

Intimpflege

Während früher Intimpflege aus dem blossen Waschen der Geschlechtsorgane bestand, gehört heute einiges mehr dazu, um „unten“ als gepflegt zu gelten. Rasieren, Haare stutzen oder Waxing sind immer verbreiteter, ebenso wie Intimlotionen und spezielle Waschgele. Auch bei der Intim-Rasur gibt es verschiedene Möglichkeiten: Brazilian Hollywood Cut (Komplettentfernung), Brazilian Landing Strip (ein schmaler Streifen bleibt) oder diverse Muster. Alles ist erlaubt!

Impotenz

Es gibt zwei Formen der männlichen Impotenz: „Impotentia generandi“ meint die Unfähigkeit Kinder zu zeugen, „Impotentia coeundi“ meint das Unvermögen, eine Erektion zu bekommen. Ursachen dafür können körperlich oder psychisch sein. Zu den Körperlichen gehören Missbildungen im Hoden oder am Penis – wie verengte Blutgefässe, die durch zu fettes Essen, Rauchen oder Cholesterin entstehen – aber auch Stoffwechsel-Erkrankungen. Psychische Gründe können Depressionen, Versagensängste oder Nervosität sein. Gelegentliche Erektions-Probleme sind keine Impotenz.

Indisch

Indisch wird das Liebesspiel bezeichnet, bei dem man sehr viel Ausdauer mitbringen muss. Es setzt sich zusammen aus vielen verschiedenen und meistens sehr komplizierten Sex-Stellungen. Abgeleitet wird diese Form aus dem Kamasutra.

Intimpiercing

Sowohl Frauen als auch Männer können Intimpiercings tragen. Neben optischen Gründen werden diese auch gerne dazu benutzt, um die Stimulation der Geschlechtsorgane beim Sex anzuregen.

Intimrasur

Laut einer Studie der Uni Dresden mögen es 68% der Frauen und 69% der Männer nur noch gestylt im Schritt.

Italienisch

Bei dieser Technik wird der Penis unter der Achselhöhle des Partners oder der Partnerin eingeklemmt während er so penetriert wird. Eine Sextechnik, bei der der Penis unter die Achselhöhle des Partners oder der Partnerin geklemmt und dadurch penetriert wird. Der Druck kann dabei mit dem Arm variiert werden. Ob das wirklich typisch für Italien ist, sei dahingestellt!

Japanisch

Jedes Land hat so seine Sitten! Beim Japanisch wird die Kleidung während dem Sex angelassen und nur die Geschlechtsteile freigelegt. Dabei entsteht ein reizvoller Kontrast: Kleidung contra nackter Haut. Allein die Penetration steht hierbei im Vordergrund. Diese Variante ist besonders unter Fetischisten beliebt, da Stoffe wie Latex, Leder oder Seide zum Einsatz kommen.

Jelly – Toys

Gleitmittel (am besten auf Wasser- und Silikonbasis) und moderne Sextoys sind nicht mehr „porno“, sondern cool. Und für viele Frauen inzwischen selbstverständlich, wie es die Erotikregisseurin Petra Joy in einem Interview kürzlich bestätigte: „Sex ohne Sexspielzeug kann ich mir nicht mehr vorstellen. Ein Penis kann nicht vibrieren, und Vibration fühlt sich gut an.“

Jungfrau

Der Begriff beschränkt sich nicht auf Frauen. Gemeint ist ein Mensch, der noch nie Sex mit Penetration hatte. Im Durchschnitt verlieren aber Frauen ihre Jungfräulichkeit mit 16, Männer mit 17 Jahren.

Jungfräulichkeit

Sowohl Männer als auch Frauen werden als jungfräuchlich bezeichnet, solange sie noch keinen Sex mit Penetration hatten.

Jungfernhäutchen

Das Jungfernhäutchen ist eine ringförmige Hautfalte, die zum Verschluss des Scheideneingangs dient. Je älter man wird, desto dünner wird das Häutchen. Spätestens beim ersten Geschlechtsverkehr wird es zerstört. Es kann aber auch vorkommen, dass es bereits davor einreisst, beispielsweise durch Sport.

Kamasutra

Altindische Liebeskunst, die sich durch viele verschiedene, oftmals auch verrenkende und komplizierte Stellungen auszeichnet. Der Sex hat hier etwas Meditatives und die Verbundenheit mit dem Partner ist extrem gross. Bei der aus Indien stammenden Kunst Liebe zu machen, steht die Verbundenheit mit dem Partner auf eine meditative Art im Mittelpunkt. Hierbei werden verschiedene, meist auch sehr komplizierte, Stellungen angewandt.

Klitoris

Das Epizentrum weiblicher Lust! Hinter der erbsengrossen, sichtbaren „Klitoris Eichel“ verbirgt sich ein System von über 8000 Nerven und gut durchblutetem Schwellkörpergewebe bis tief ins Körperinnere. Ohne Stimulation an dieser Stelle kommen viele Frauen nicht zum Orgasmus. Die erogenste Zone der Frau zwischen Venushügel und Scheideneingang, von deren Existenz angeblich die wenigsten Männer wissen. Die Klitoris ist das Gegenstück zum männlichen Penis. Die Klitoris oder auch Kitzler ist ein kleiner Hügel zwischen Venushügel und Vaginaleingang der Frau. Der „Penis“ der Frau gilt als erogenste Zone, durch deren Stimulation die Frauen eher zum Orgasmus kommen als durch Penetration.

Koitus Interruptus

Geschlechtsverkehr, bei dem der Penis kurz vor dem Samenerguss aus der Vagina herausgezogen wird. Wird fälschlicherweise oft als Verhütung eingesetzt, ist allerdings eine extrem unsichere Methode, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Denn schon vor dem eigentlichen Samenerguss wird ein Spermatropfen abgesondert, der ebenfalls zur Schwangerschaft führen kann.

Kondom

Unter anderem auch „Pariser“, „Präservativ“ oder „Verhüterli“ genannt. Diese „Gummihülle“ für den Penis ist eine weitaus bessere Verhütungsmethode als der Koitus Interruptus und schütz zudem vor Geschlechtskrankheiten wie HIV. Mittlerweile gibt es Kondome in den verschiedensten Formen, Geschmacksrichtungen und Farben. Denn sie sollen nicht nur verhüten, sondern auch Spass machen.

Lusttropfen

Kleiner Spermatropfen, der weit vor dem Samenerguss aus dem Penis abgesondert wird. Der Lusttropfen ist unter anderem der Grund, warum der Koitus Interruptus nicht funktionieren kann.

Lusttröpfchen

Das Lusttröpfchen kommt noch vor der Ejakulation. Da dieses auch schon Spermien beinhalten kann, ist schon durch das Lusttröpfchen und ohne entsprechender Verhütung eine Schwangerschaft möglich.

Libido

Die Libido ist das sexuelle Verlangen, die Gier nach dem Geschlechtsverkehr.

Liebeskugeln

Liebeskugeln können durch ein Einführen in die Vagina die Beckebodenmuskulatur stärken und können aber auch in das Liebesspiel als Sextoy eingebracht werden. Sexspielzeug für Frauen zur Stimulierung und zum Training des Beckenbodens. Diese können vor allem im Alltag getragen werden und bestehen aus zwei oder drei Kugeln mit einem Rückholbändchen. Sie werden in die Vagina eingeführt. Durch die körperliche Bewegung geraten die Kugeln in Schwingung, was wiederum den Beckenboden trainiert und für erregende Momente sorgt.

Löffelchen

Eine Sex-Stellung, bei dem die Partner hintereinander liegen, meistens der Mann hinter der Frau. Der Vorteil dabei ist, dass der Mann sehr gut die Klitoris streicheln kann. Und auch für den Analsex ist diese Stellung bestens geeignet. Übrigens: Der Name kommt von den Löffeln, die im Besteckkasten seitlich voreinander liegen.

Lubrikation

Mit Lubrikation wird das „Feuchtwerden“ der Vagina bezeichnet, durch welches das Eindringen einfacher ist. Je erregter die Frau, desto feuchter wird sie. Ein anderes Wort für „feucht werden“. Damit der Penis einfacher eindringen kann, produzieren Gefässe, die sich um die Scheide herum befinden, eine Gleitflüssigkeit. Je grösser die Erregung, desto feuchter wird eine Frau. Also Männer, strengt euch an!

Lustvolles Stöhnen

Signalisiert Erregung, Schamlosigkeit, Kontrollverlust. Weswegen die akustische Untermalung in einschlägigen Pornos praktisch nie fehlt. Ob sie auch für den Hausgebrauch als Aphrodisiakum taugt, ist umstritten. 63 Prozent der Männer törnt laut einer Internetumfrage zu lautes Gestöhne ab.

Masturbation

Bezeichnet generell die Stimulation der Geschlechtsorgane, sei es durch Selbstbefriedigung oder Fremdeinwirkung mit den Händen oder mit Sexspielzeug. Masturbation heisst wörtlich mit der Hand reiben – und klingt nach Arbeit. Selbstbefriedigung weckt eher Assoziationen vom Spiel mit sich selbst. 95 Prozent der Männer und 74 Prozent der Frauen tun es regelmässig. Gut so, da es auch den Sex mit dem Partner lustvoller macht. Bezeichnet wird damit Selbstbefriedigung. Kann sehr hilfreich sein, um sich und seinen Körper besser kennenzulernen.

Masochismus

Masochisten empfinden sexuelle Lust dadurch, dass sie gequält, unterdrückt oder gedemütigt werden.

Missionarstellung

Gilt als langweiligste und gleichzeitig als beliebteste Stellung, bei der die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann über sie gebeugt, zwischen ihren Schenkeln positioniert, in sie eindringt.

MILF

„Mother I’d like to fuck“: Bezeichnet eine heisse Mutter, die sexuell attraktiv ist. Der Begriff stammt aus dem Teeniestreifen „American Pie“.

Morgenlatte

Jeden Morgen dasselbe: Er wacht auf und hat eine Erektion. Der Penis kann in der Nacht bis zu vier Mal steif werden, wobei die letzte Erektion meistens in der Früh vorkommt und daher „Morgenlatte“ genannt wird. Fälschlicherweise denken viele, die Erektion kommt durch Sexträume oder eine volle Blase zustande. Der eigentliche Grund dafür ist jedoch einfach ein Test des Körpers über die Funktionsfähigkeit des Penis. Tja, auch der Mann braucht einen TÜV!

Multipler Orgasmus

Viele aufeinander folgende Höhepunkte einer Frau sind ein multipler Orgasmus. Die Existenz dieses Idealzustands einer Befriedigung ist jedoch umstritten. Nur ein Mythos oder tatsächlich möglich? Viele aufeinanderfolgende Orgasmen bei einer Frau sind umstritten aber eine schöne Vorstellung.

Necking

Necking besteht aus Küssen auf Mund- und Körper sowie aus dem Streicheln des Oberkörpers und der Brust. Im Gegensatz zum Petting werden hierbei die Genitalien ausgesparrt.

Womit vor allem Teenager ihre ersten sexuellen Schritte machen, kann auch Erwachsenen Lust auf mehr bereiten.

Neunundsechzig

Entspannte und sehr intime Stellung für den Oralsex, bei der beide Partner seitlich zueinander oder über- und untereinander gewandt liegen, wobei jeweils die Füsse des einen Partners in Richtung Kopf des anderen zeigen. Somit kann der jeweilige Mund perfekt zum Schoss des anderen reichen.

Nymphomanie

Nymphomanie ist die unersättliche sexuelle Begierde einer Frau, die eine regelrechte Sucht nach intimen Begegnungen entwickelt. Das wird jedem Kerl zu viel.

Nachspiel

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel? Das kennen vor allem Frischverliebte im Dopaminrausch. Bei längerer Bindung wirkt vor allem das Anti- Stress Hormon Prolaktin. Tiefe Entspannung tritt ein, sodass mancher „danach“ einfach selig wegdämmert. Kuscheln und Austauschen von Zärtlichkeiten nach dem Sex. Oder auch einfach nur daliegen und gegen die Decke starren.
Beliebt ist auch die Zigarette danach. Viele Männer schlafen nach dem Sex einfach nur ein, was wir Frauen nicht so gern sehen.

Oralsex

Hier stimuliert der eine Partner das Geschlechtsteil des anderen Partners mit dem Mund. Es wird geleckt, geknabbert, gesaugt oder gelutscht – erlaubt ist, was gefällt. Kann zum Höhepunkt führen oder zum Vorspiel dienen.

One-Night-Stand

Einmaliger Sex mit einem vorher meist unbekannten Partner, nach dem sich beide meist nie wieder sehen oder hören.

Onanieren

Unter Onanieren versteht man jegliche Form der Selbstbefriedigung. Dazu zählt die Befriedigung mit der Hand oder mit Sexspielzeugen.
Während das für Jungs im frühen Alter selbstverständlich ist, scheuen sich die Mädchen oft oder wollen nicht zugeben, auch mal selbst Hand anzulegen. Dabei gibt es nichts besseres um den eigenen Körper kennen zu lernen. Und das wirkt sich letztendlich auch auf den Sex und vor allem auf den Orgasmus der Frau aus.

Orgasmus

Der sexuelle Höhepunkt bei Mann oder Frau. Der männliche Orgasmus geht meist mit einer Ejakulation einher. Lustströme rauschen durch den Körper und übermitteln Signale höchster Ekstase an das Gehirn, während der Unterleib in 0,8-Sekunden-Intervallen kontrahiert. Bei Männern und Frauen läuft das ganz ähnlich ab. Einziger Unterschied: Für Frauen ist der Weg das Ziel. Sie brauchen den Orgasmus nicht unbedingt. Studien haben sogar gezeigt, dass Frauen gefühlvollen Sex mit ihrem Partner ohne Höhepunkt noch befriedigender finden als eigenes Handanlegen mit grossem Finale. Doch nur 33 Prozent der Frauen kommen jedes Mal zum Höhepunkt. Bei den Männern sind es rund 80 Prozent. Deswegen liebe Mädels, seid auch ein wenig egoistisch im Bett!

Penis

Das männliche Geschlechtsorgan und gleichzeitig die erogenste Zone des Mannes. Oft auch als „das beste Stück“ bezeichnet.

Petting

Zärtlichkeiten wie Streicheln oder Fingern, die ohne Penetration stattfinden. Wird meist von Jugendlichen betrieben, um erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu sammeln.

Pille

Umgangssprachlich für die Antibabypille. Das am häufigsten verwendete und sicherste Verhütungsmittel, nur etwa 0,5 Prozent der Frauen,d ie mit der Pille verhüten werden trotzdem schwanger. Die östrogen- und progesteronhaltige Pille wird von Frauen geschluckt und verhindert den Eisprung und damit eine Schwangerschaft.

Pinkshot

Der Fotograf knipst ein Foto von der Vagina, aber in Nahaufnahme. Der Name kommt daher, weil man dabei die rosafarbene Haut der Vulva sieht.

Pheromone

Individuelle Duftstoffe des Menschen, die aus Drüsen in den Achseln, Brustwarzen, Schamlippen und der Leistengegend verströmt werden und das andere Geschlecht anlocken und erregen.

Potenzmittel

Potenzmittel sind immer noch Thema, wenngleich weniger öffentlich. Heute haben Minipillen für den Mann das „blaue Wunder“ Viagra vom Markt verdrängt. Statt einer vollen Dosis schluckt man(n) das Präparat (zum Beispiel Cialis, 5 mg, 28 Tabletten ca. 130 Euro) durchgehend und ist deshalb auch allzeit bereit. Der Effekt ist aber der gleiche: Der Wirkstoff hemmt ein Enzym, den Gegenspieler der Erektion, und fördert so die Durchblutung.

Quartett

Geschlechtsakt mit vier Menschen. Findet häufig zwischen zwei Paaren mit Interesse am Partnertausch statt. Aber auch alle anderen Variationen sind erlaubt!

Queef

Laute, die die Vagina manchmal beim Sex macht. Diese Bezeichnung kommt aus dem Englischen „queef“, was einfach ein Schlagwort für das Entweichen der Luft ist.

Quetschtechnik

Was sich im ersten Moment schmerzhaft anhört, ist ein guter Trick, wenn der Liebste wieder mal zu früh kommt. Durch einen sanften Druck mit drei Fingern auf die Peniswurzel regt er sich ein wenig ab und ist in ungefähr 15 Sekunden wieder voll einsatzbereit.

Quickie

Besonders schnelle Form des Geschlechtsverkehrs, bei der auf das Vor- und Nachspiel verzichtet wird. Schneller Beischlaf zwischen Büro und Bügelwäsche. Männer finden einen Quickie sexy, lustvoll und wünschen sich laut Umfragen mehr davon (58 Prozent). Auch Frauen sind für die spontane Lust durchaus empfänglich, aber aus anderen Gründen, wie US-Forscher jetzt herausgefunden haben. Vor allem gibt der Quickie Frauen auf Knopfdruck das, was sie am meisten brauchen: das Gefühl, begehrt zu werden. Ein Quickie findet spontan statt und dauert nur wenige Minuten. Die besten Orte dafür sind alle ausserhalb des Schlafzimmers.

Real Doll

Keine normale Gummipuppe, sondern eine besonders Reelle. Sie ist lebensgross, so schwer wie ein Mensch und besitzt ein Skelett. Da sie so aufwendig herzustellen ist, kostet sie auch zwischen stolzen 6.500 und 10.000 US-Dollar.
Mittlerweile gibt es die Real Dolls auch als männliche Version.

Reiterstellung

Eine der beliebtesten Stellungen beim Sex, bei der der Mann auf dem Rücken liegt und die Frau mit gespreizten Beinen auf seinem Glied sitzt und den Mann wie ein Pferd reitet. Eine super Stellung vor allem für die Frau, weil dabei die Klitoris massiert wird und somit ein Orgasmus fast garantiert ist.

Revirgination

Medizinische Wiederherstellung der weiblichen Jungfräulichkeit durch Rekonstruktion des Hymens (Jungfernhäutchen). Wird in der Regel in Kulturen eingesetzt, in denen die Frauen unberührt in die Ehe gehen müssen.

Rimming

Oralverkehr mal anders! Und zwar steht dabei der After im Vordergrund. Geschmackssache!

Rollenspiel

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Voraussetzung? Beide haben Lust auf Neues. Das Aufregende daran? Es funktioniert ganz oft. Krankenschwester und Patient, Pfarrer und Nonne oder Pilot und Stewardess. Bei Rollenspielen schlüpfen beide Partner in unterschiedliche Charaktere und haben so oft besonders interessanten Sex.

Schlucken

Soll frau, oder soll sie nicht? Beim Blowjob muss man sich entscheiden, ob man sein Sperma schlucken oder doch lieber ausspucken will. Medikamente oder Alkohol machen das Sperma besonders bitter, Ananas soll es süsslich machen. Leider müsste er schon sehr viel Ananas essen, damit man wirklich etwas davon merkt.

Spanisch

Ordinär auch „Tittenfick“ genannt. Hierbei drückt sie ihre Brüste zusammen und er stimuliert seinen Penis bis zum Orgasmus im entstandenen „Tal“.

Spanking

Kommt aus dem Englischen „to spank“, was soviel heisst wie jemanden mit der Hand verhauen. Dabei kann es sich sowohl um leichte als auch härtere Schläge handeln.

Sperma

Samenflüssigkeit des Mannes, die beim Orgasmus ausgestossen wird und aus Spermien, Epithelzellen und Samenplasma besteht.

Squirting

Die weibliche Ejakulation, die meist bei einem sehr intensiven Lusterlebnis vorkommt. Dabei tritt ein farbloses und wässriges Sekret aus einer winzigen Öffnung direkt neben der Harnröhrenöffnung aus. Passiert jedoch relativ selten.

Stellungen

Eine Stellung ist die Position, in der der Sex ausgeübt wird. Am beliebtesten sind die Missionar- und Reiterstellung.

Stress

Lustkiller Nr. 1. Wird er als negativ empfunden, verhindert das Stresshormon Cortisol, dass Lustmoleküle aktiviert werden. Also erst runterfahren und durchatmen.

Swingerclub

Lokalitäten, oft mit Saunas, Bars und verschiedenen Zimmern, in denen Gruppensex, Partnertausch und Ähnliches praktiziert werden. Aber auch einfach nur hingehen und sich heiss machen lassen, ist erlaubt. Dennoch nichts für Eifersüchtige!

Tantra

Liebesschule, die auf Achtsamkeit beruht und zu Sinnesexplosionen führt.
Neben dem Kamasutra die zweite grosse altindische Liebeskunst. Tantra stärkt die Emotionen, den Geist und den Körper und intensiviert so die Empfindungen. Massagen und Meditationen stehen hier im Vordergrund.

Telefonsex

Dirty Talk übers Telefon, der durch Masturbation beider Partner zum Höhepunkt führen kann. Gut für Fernbeziehungen, aber auch spannend vis-a -vis.

Transsexuell

Ein transsexueller Mensch übernimmt typische Gesten, Bewegungen und Eigenschaften des anderen Geschlechts und fühlt sich diesem zugehörig. Transsexuelle fühlen sich im eigenen Körper gefangen und können sich meist erst nach einer operativen Geschlechtsumwandlung wohl fühlen.

Traumpollution

Ist die wissenschaftliche Bezeichnung für feuchte Träume, also den Samenerguss während des Schlafs.

Triole

Fast jeder Mann träumt davon: Sex mit zwei Frauen. Triole ist einfach die Bezeichnung für Sex zu dritt. Die Konstellation dabei ist unterschiedlich.

Unersättlichkeit

Sexuelle Unersättlichkeit wird bei Frauen als Nymphomanie und bei Männern meist als normal bezeichnet ;-).

Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit bezeichnet die Unfähigkeit des Mannes, ein Kind zu zeugen oder die der Frau, schwanger zu werden.

Unterwäsche

Heisse Dessous finden besonders Frauen scharf, Männer sind da zurückhaltender. Zwar mögen auch sie hübsche Verpackungen, aber die darf ruhig sportlich wirken.

Venushügel

Leichte Erhöhung des Schambeins der Frau direkt über der Vagina. Der Venushügel wird von den Schamhaaren bedeckt. Oder mit Hilfe von Intimfrisur oder Waxing freigelegt.

Viagra

Kleines blaues Helferchen, das überwiegend von älteren Männern eingesetzt wird, denn diese Pille hilft den Herren der Schöpfung, eine Erektion zu bekommen. Eigentlich wurde Viagra entwickelt, um Leuten mit Herzproblemen zu helfen.

Vorspiel

Findet vor dem Sex statt und soll der Steigerung der Lust dienen. Ein Vorspiel sollte abwechslungsreich sein und den individuellen Bedürfnissen der Partner angepasst werden. Orale und manuelle Elemente sowie Spielzeuge, Dirty Talk und vieles mehr sind hier erlaubt.

Vorzeitiger Samenerguss

Laut Urologen-Forum die häufigste Sexualstörung bei Männern zwischen 16 und 60. Etwa 20 Prozent leiden darunter. Dagegen gibt es Pillen wie Priligy. Experten wie Prof. Frank Sommer von der Universität Hamburg würden allerdings erst mal auf Training bauen. Wichtigstes Ziel: die Stärkung des Beckenbodens.

Voyeurismus

Voyeure stehen auf das Beobachten von Pärchen beim Sex oder der Selbstbefriedigung. Auch blosses Zuschauen kann sehr anregend sein!

Vibrator

Eine Penisnachbildung ähnlich einem Dildo. Ein Vibrator enthält jedoch einen batteriebetriebenen Motor, der Rotationen und Vibrationen erzeugt.

Wachs-Spiele

Etwas für die Hartgesottenen unter uns! Dabei geht es um die Verbindung von Schmerz und Lust. Die Haut wird mit Kerzenwachs beträufelt, hinterlässt aber keinerlei Narben. Wer darauf steht …

Wichsen

Ordinäres Wort für das Onanieren beim Mann.

Wet Dreams

Erotische Träume, die zum Feuchtwerden der Vagina, einer Erektion des Penis‘ und häufig auch zum Orgasmus führen.

Wet Sex

Der Sammelbegriff für alle Spielchen, bei denen es nass zugeht. Dazu zählen Sexspiele mit Wasser, Öl oder auch Getränken. Heisser Spass beim Baden oder Duschen gehört auch zum Wet Sex.

Xenophilie

Sex mit Unbekannten. Nicht nur in der Fantasie, sondern in echt. Ist in Zeiten des www kein Problem, aber nicht ganz ungefährlich. Tipp: Checkrunden vereinbaren und Freunde mit dazunehmen.

XXX

So nennt man Filme oder Bilder, auf denen der Geschlechtsakt gross und detailliert dargestellt wird. Das Augenmerk liegt dabei auf den Geschlechtsorganen, also dem erigierten Penis oder der Vagina.

Yohimbin

Aphrodisierendes Mittel aus der Rinde des Yohimbe-Baumes, das zur Verbesserung der männlichen Erektion dient.

Yoni

Tantrische Bezeichnung für das weibliche Geschlecht. Widmet man ihm besondere Aufmerksamkeit, öffnet sich das „Tor zum Sein“. Was immer sich dahinter verbirgt, wissen nur die Tantriker. Lingam ist übrigens der männliche Counterpart.

Zungenkuss

Meist die erste Erfahrung, die ein Jungendlicher mit dem anderen Geschlecht macht. Ein Zungenkuss kann sanft, wild, forschend, sexy und vieles mehr sein. Da der Mund eine sehr erogene Zone ist, darf er bei keinem guten Sex fehlen.

Zungenspiele

Gute Küsser lieben besser. Und sie schaffen eine ganz andere Form von Intimität in der Beziehung. Denn ein intensiver Kuss löst ein neuronales und chemisches Beben aus, das Stosswellen durch den ganzen Körper schickt. Das hemmt Stresshormone und soll lebensverlängernde Wirkung haben.